Die Grundlage für ein stabiles und starkes Immunsystem ist eine optimale Ernährung. Viel saisonales Obst sowie Gemüse geben dem Körper in den Wintermonaten die nötige Kraft, um sich gegen Infekte zu wappnen. Die Vitamine A/B/C und E dürfen in der kalten Jahreszeit auf keinem Speiseplan fehlen. Dafür besser auf Fastfood, zu Süßes beziehungsweise zu sehr fettigem Essen verzichten.
Zudem ist es wichtig ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen und ausreichend zu schlafen, sodass der Körper Zeit bekommt zu regenerieren. Für die nötige Ruhe und Entspannung sorgt beispielsweise auch eine kurze Meditation. Diese Kurzmeditation nimmt nur ein paar Minuten in Anspruch und ist an der frischen Luft wie auch in der Mittagspause möglich.
Eintöpfe, Suppen und scharf gewürzte Speisen sowie spezielle Tees zeigen sich wirkungsvoll im Energiehaushalt des Körpers. Wer absolut durchgefroren ist, findet zum Beispiel im Ingwertee eine patente Gegenmaßnahme. Die Wurzel ist lange haltbar und enthält Gingerol, dass sofort von innen wärmt. Zudem wirkt es schmerzhemmend sowie schleimlösend, sodass Gliederschmerzen und eine verstopfte Nase keine Chance mehr haben. Geschwollene Augen kündigen ebenso wie die triefende Nase einen Infekt an. Dem kann entgegengewirkt werden, indem beispielsweise zum Frühstück Sanddornsaft (kompaktes Vitamin C) verzehrt wird. Ist er mit einigen Tropfen Leinöl angereichert (Garant für ungesättigte Fettsäuren) kann ein perfekter Wintertag beginnen.
Neue Studien weisen darauf hin, dass anhaltender Lichtmangel während des Winters für eine Infektanfälligkeit (Vitamin D-Mangel) mitverantwortlich sein kann. Darum ist ein Spaziergang von etwa dreißig Minuten an der kalten frischen Luft während der hellen Stunden des Tages, in mollig warmer Kleidung, unbedingt notwendig. Geschwollene Augen können so verhindert werden und während des Gehens ist eine kurze Meditation (Geh-Meditation) leicht zu tätigen. Die Atemtechnik und das konzentrierte Gehen stärken das Immunsystem und schenken einen klaren Kopf.
Gastautor: "Andre"